Wie alles begann



Wenn die alte Dame, das Haus G87 beginnt zu erzählen, sind Geschichten zu hören, die von Pionieren und Zeitzeugen berichten, die bis ins 18. Jahrhundert zurückreichen.

Theodor Götze erwarb dieses Haus 1933. Selbst ein Mann der Tat und Visionen. Neben der damaligen Landwirtschaft wurde Heu bis ins Appenzell geliefert. Eine Frächterei beschäftigte Fahrer und Knechte, die nebenbei alle verköstigt und beherbergt wurden.

Die Idee einen Kiosk zu eröffnen entstand an einem Sonntagmorgen zu der Zeit, als es noch Busse voller Touristen ins Ländle verschlug. Daraus entstand wiederum die Idee, die Gäste auch zu beherbergen. Die Pension wurde 50 Jahre lang betrieben.

Ein Haus, das von Arbeit rund um die Uhr geprägt war. Das Rad der Zeit dreht sich weiter und neue Zeiten erfordern neue Konzepte. Das Haus Götze Nummer 87 wurde im Jahr 2016 generalsaniert. Die frühere Pension bietet nun kleine Appartements zur temporären Vermietung an.

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